MonitoringMatcher http://www.monitoringmatcher.de Magazin rund um digitales Monitoring Wed, 10 Jan 2018 10:07:56 +0000 de-DE hourly 1 Web Analytics: Piwik heißt jetzt Matomo http://www.monitoringmatcher.de/2018/01/web-analytics-piwik-heisst-jetzt-matomo/ http://www.monitoringmatcher.de/2018/01/web-analytics-piwik-heisst-jetzt-matomo/#respond Wed, 10 Jan 2018 09:13:29 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604955 Das gerade in Deutschland sehr populäre Web Analytics-Tool Piwik heißt jetzt Matomo, wie gestern bekanntgegeben wurde. Die aktuelle Version der Open-Source-Software (3.2.1) wird dabei die letzte unter altem Namen sein, in wenigen Tagen soll dann als Matomo die neue Version … Weiterlesen →

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piwik heisst jetzt matomo twix webanalyticsDas gerade in Deutschland sehr populäre Web Analytics-Tool Piwik heißt jetzt Matomo, wie gestern bekanntgegeben wurde. Die aktuelle Version der Open-Source-Software (3.2.1) wird dabei die letzte unter altem Namen sein, in wenigen Tagen soll dann als Matomo die neue Version 3.3. veröffentlicht werden. Piwik wird aber zumindest als Namensbestandteil nicht ganz aus dem Tracking-Markt verschwinden.

Piwik heißt jetzt Matomo: Ändern soll sich aber (fast) nichts

In einer Mail an die Nutzer wurde gestern die Namensänderung bekanntgegeben und auch die bisherige Piwik-Website leitet nun auf matomo.org um. Insgesamt scheint es zumindest zu einem Teil bei der Namensänderung auch darum zu gehen, eine mögliche kommerzielle Nutzung der (neuen) Marke stärker zu kontrollieren:

“We also want our name to be unique, ensuring that it is not shared with any other company to remove any possible confusion or affiliations.”

Das ändert aber gerade aus Nutzersicht nichts an der wohlklingenden Kernaussage “The only change is our name, everything else stays the same.” Oder wie wir in Deutschland gerne sagen: “Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.”

Populär in Deutschland: Matomo / Piwik

Die Namensänderung dürfte gerade in Deutschland viele Webseitenbetreiber interessieren. Denn während der “Platzhirsch” Google Analytics sowohl weltweit als auch in Deutschland auf über 80% der Websites im Einsatz ist, kommt Matomo (früher Piwik) weltweit auf einen Marktanteil von etwa 2%. In Deutschland dagegen ist Matomo bzw. Piwik auf jeder sechsten Website mit der Top-Level-Domain “DE” im Einsatz (16,4%) und damit auf Platz 2 hinter Google Analytics. Nicht zuletzt wegen der Möglichkeit, die Tracking-Software selbst zu hosten, ist das Tool auch auch bei Behörden überdurchschnittlich populär. Eine Erhebung von 2015 durch netzpolitik.org zeigte z.B., dass von 35 untersuchten Behörden-Websites fast jede dritte Piwik einsetzte – sicherlich auch wegen der zunehmenden Sensibilisierung in Sachen Datenschutz:

Die gesammelten Nutzungsdaten verbleiben beim Betreiber, und es ist im Gegensatz zu zentralen kommerziellen Anbietern wie Google Analytics sicher, dass die IP-Adresse, die laut Düsseldorfer Kreis kein Pseudonym ist, nicht ungekürzt gespeichert wird.

Auch das immer stärker aufkommende Thema “Europäische Datenschutzgrundverordnung” wird thematisiert. Matomo kündigt an, mit der noch für dieses Jahr geplanten Version 4.0 dann auch die neuen Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Ein Datum wird allerdings nicht genannt, so dass noch nicht sicher sein dürfte, ob dies auch wirklich vor dem 25. Mai 2018 erfolgen wird.

Piwik heißt jetzt Matomo – und was ist mit Piwik PRO?

Wie schon erwähnt, wird aber der Begriff “Piwik” absehbar nicht komplett aus dem Markt verschwinden. denn die schon länger etablierte “professionelle” (und vor allem erweiterte) Software “Piwik PRO” wird es auch weiterhin geben. Alexander Gulentz, Geschäftsführer der Piwik PRO GmbH aus Köln, erklärt hierzu auf MonitoringMatcher-Anfrage:

Die Umbennung hat keine Auswirkunngen auf Piwik PRO noch auf die Produkte die wir bereitstellen.
Wir sind Piwik PRO und bleiben Piwik PRO.
Piwik PRO hat mittlerweile eine eigene Marketing Suite im Markt etabliert und eine ganze Reihe an Komponenten neben dem Analytics-Modul entwickelt. Hierzu gehört ein eigenes Tag Management System, Personalisierung sowie eine Customer Data Plattform (siehe auch Piwik PRO-Blog).

Es wird sich zeigen, wie glatt die Namensänderung funktioniert und ob das die weitere Verbreitung nicht eventuell bremst. Sicher, Piwik heißt jetzt Matomo. Aber es dürfte wohl noch eine Weile dauern, bis sich auch die zahlreichen deutschen Nutzer an den neuen Namen gewöhnt haben.

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Zu verlosen: Zwei Exemplare von „Analysiere das Web!“ http://www.monitoringmatcher.de/2018/01/verlosung-analysiere-das-web/ http://www.monitoringmatcher.de/2018/01/verlosung-analysiere-das-web/#comments Mon, 08 Jan 2018 14:14:55 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604940 2017 war es hier im MonitoringMatcher etwas ruhiger – doch dafür gab es einen guten Grund: Stefan hat die Themen Social Media Monitoring, Analytics und Tool-Auswahl ausführlich zusammengefasst und ein Buch daraus gemacht: „Analysiere das Web! Wie Sie Marketing und … Weiterlesen →

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2017 war es hier im MonitoringMatcher etwas ruhiger – doch dafür gab es einen guten Grund: Stefan hat die Themen Social Media Monitoring, Analytics und Tool-Auswahl ausführlich zusammengefasst und ein Buch daraus gemacht: „Analysiere das Web! Wie Sie Marketing und Kommunikation mit Social Media Monitoring verbessern“ ist im Haufe-Verlag erschienen – und wir verlosen bis zum 15. Januar 2018 zwei Exemplare.

Von den Grundlagen bis zur Toolauswahl – das bietet „Analysiere das Web!“

Die Themen Monitoring und Analytics beschäftigen Marketing- und Kommunikationsverantwortliche immer stärker. Wer digitale Kommunikation professionell betreuen will, kommt meist auch um den Einsatz von Tools nicht mehr herum. Dabei herrscht oftmals noch Unklarheit darüber, was Tools eigentlich leisten können und müssen – und wie man das geeignete Tool findet.

In „Analysiere das Web! Wie Sie Marketing und Kommunikation mit Social Media Monitoring verbessern“ (Haufe Verlag, 263 Seiten, 34,95 €) erklärt Stefan Evertz die Grundlagen und gibt eine klare Definition und Abgrenzung der unterschiedlichen Arbeitsfelder Social Media Monitoring, Analytics sowie Publishing und Engagement. Außerdem stellt er verschiedene Messkonzepte vor, mit denen man Social-Media-Aktivitäten überwachen und steuern kann. Darüberhinaus gibt es zahlreiche Handlungsempfehlungen anhand konkreter Szenarien. Experten-Interviews und Gastbeiträge, u. a. von der Sparkasse und dem WWF, liefern zusätzliches Hintergrundwissen. Vervollständigt wird das Buch durch konkrete Empfehlungen zur Tool-Auswahl sowie zur Auswertung von Daten und dem Erstellen von Reportings.

Mehr Informationen zum Buch gibt es auf der Website zu „Analysiere das Web!“ – u. a. eine Leseprobe und eine umfangreiche Lektüre- und Linkliste.

„Analysiere das Web!“ gewinnen …

Nun aber zur Ticketverlosung: Wir verlosen insgesamt zwei Exemplare von „Analysiere das Web!“, jeweils eines pro Person. Teilnehmen können alle Interessenten, die einen öffentlichen Twitter-Account haben, unserem Twitter-Account @MonitoringMatch folgen und bis Montag, den 15. Januar 2018, 12 Uhr den folgenden Tweet posten (nicht retweeten):

Ich möchte mit dem @MonitoringMatch das Buch #AnalysieredasWeb von @hirnrinde gewinnen http://mnmt.de/verlosungadw #verlosung #monitoring

Die Verlosung findet dann am Montag kurz nach 12 Uhr statt und die beiden Gewinner werden dann direkt via Twitter und hier im Blog bekanntgegeben. Wir wünschen schon jetzt allen TeilnehmerInnen: Viel Glück!

… oder direkt kaufen!

Wer sich nicht auf das Losglück verlassen möchte, kann „Analysiere das Web!“ übrigens auch direkt bei amazon bestellen* – als Taschenbuch (34,95 €) oder als Kindle Edition (29,99 €). 😉

* Der amazon-Link ist ein Partner-Link.

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Mit dem MonitoringMatcher zum Monitoring Forum 2017 http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/mit-dem-monitoringmatcher-zum-monitoring-forum-2017/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/mit-dem-monitoringmatcher-zum-monitoring-forum-2017/#respond Thu, 19 Oct 2017 10:27:36 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604849 Seit über vier Jahren gehört das Monitoring Forum zu den festen Terminen im Social Media Monitoring-Kalender in der DACH-Region. Am 5.-6.12.17 findet es nun schon zum 6. Mal statt (wieder in München) und ein Blick auf das Programm lohnt wie … Weiterlesen →

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Seit über vier Jahren gehört das Monitoring Forum zu den festen Terminen im Social Media Monitoring-Kalender in der DACH-Region. Am 5.-6.12.17 findet es nun schon zum 6. Mal statt (wieder in München) und ein Blick auf das Programm lohnt wie in jedem Jahr. Gerne unterstützen wir daher als MonitoringMatcher das Monitoring Forum 2017, die Konferenz rund um Social Media Monitoring und Social Media Analytics, als Konferenzpartner. Wir werden vor Ort auch mit einem Workshop dabei sein und freuen uns heute zudem, ein Ticket für den Konferenzteil am 6.12.17 verlosen zu können. Noch bis zum 30.10. gibt es übrigens auch vergünstigte Frühbucher-Tickets (falls sich jemand nicht auf das Los-Glück verlassen möchte).

Neben dem Konferenz-Programm (6.12.) lohnt auch ein Blick auf die beiden Seminare am Vortag (5.12.; Hinweis: Das Seminar “Einführung in Social Media Monitoring & Analyse” betreue ich wie schon die letzten beiden Jahre). Am Folgetag (7.12.) gibt es zudem mit dem Influencer Marketing Forum eine spannende Veranstaltungspremiere. Wie gewohnt bringt Björn Negelmann bei beiden Konferenzen erfahrene Praktiker auf die Bühne, die ihre Expertise gut vermitteln können. Daher könnten auch die unter Tickets sichtbaren Kombinationen spannend sein.

Ticketverlosung fürs Monitoring Forum 2017

Nun aber zum obligatorischen “Kleingedruckten” der Ticketverlosung: Teilnehmen können alle Interessenten, die einen öffentlichen Twitter-Account haben, unserem Twitter-Account @MonitoringMatch folgen, nicht bei einem Software-/Lösungsanbieter arbeiten und bis Dienstag (24.10.17) 12 Uhr den folgenden Tweet posten (nicht retweeten):

Ich möchte mit dem @MonitoringMatch am 6.12.17 zum Monitoring Forum @socmonforum nach München http://bit.ly/2yySzZ2 #somofo17

Die Verlosung findet dann Dienstag kurz nach 12 Uhr statt und die GewinnerIn wird dann umgehend via Twitter und hier im Blog bekanntgegeben. Wir wünschen allen TeilnehmerInnen schon jetzt Viel Glück! Und sehen uns hoffentlich vor Ort – wir werden jedenfalls da sein.

Update 24.10.17, 12:26 Uhr:
Herzlichen Glückwunsch an Franziska Kissling, die (mit Unterstützung von Random.org) das Ticket gewonnen hat!

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Brandwatch kauft BuzzSumo http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/brandwatch-kauft-buzzsumo/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/brandwatch-kauft-buzzsumo/#respond Thu, 12 Oct 2017 09:18:36 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604834 Brandwatch geht wieder auf Einkaufstour und übernimmt den amerikanischen Social Media Analytics-Spezialisten BuzzSumo, wie gestern in Berlin bekannt gegeben wurde. Nach dem Kauf von PeerIndex in 2014 fügt Brandwatch mit BuzzSumo einen weiteren Baustein im Analytics-Bereich hinzu, um die langjährige … Weiterlesen →

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Brandwatch geht wieder auf Einkaufstour und übernimmt den amerikanischen Social Media Analytics-Spezialisten BuzzSumo, wie gestern in Berlin bekannt gegeben wurde. Nach dem Kauf von PeerIndex in 2014 fügt Brandwatch mit BuzzSumo einen weiteren Baustein im Analytics-Bereich hinzu, um die langjährige Expertise beim Social Media Monitoring weiter abzurunden.

Wie Giles Palmer, Gründer und CEO von Brandwatch gegenüber Techcrunch erläutert, liefen die Gespräche für die Übernahme schon über ein Jahr, bis man sich jetzt auf eine nicht genannte Summe für den Kauf einigen konnte.

Giles Palmer, Brandwatch, und Steve Rayson, Buzzsumo (Quelle: Brandwatch)

Giles Palmer, Brandwatch, und Steve Rayson, Buzzsumo (Quelle: Brandwatch)

Brandwatch kauft BuzzSumo: Die Hintergründe

Die aktuell immer noch zunehmende Bedeutung von Content Marketing war offensichtlich einer der Gründe für das Interesse an BuzzSumo. Giles Palmer schreibt dazu im Brandwatch-Blog:

Eines der Trends der letzten Jahre ist die wachsende Bedeutung von Content Marketing als Kerndisziplin in der Marketingabteilung. Ein Einfluss darauf ist, wie oft wir Soziale Netzwerke nutzen, um Geschichten mit unseren Freunden und Followern zu teilen.

BuzzSumo stellt datengetriebene Inhaltsdaten und Performance-Daten für fast 3.400 Kunden und über 300.000 Nutzer weltweit zur Verfügung, einschließlich Expedia, BuzzFeed und Disney. BuzzSumo verfügt über die weltweit umfangreichste Content-Datenbank mit Social-Sharing-Daten für nahezu jeden Artikel, der in den letzten fünf Jahren veröffentlicht wurde. Gerade im US-Markt ist BuzzSumo sehr präsent, wird aber auch in der DACH-Region immer sichtbarer. Ebenfalls sehr empfehlenswert, wenn auch noch mit etwa 18 Tsd. Nutzern mit Luft nach oben: Die Chrome-Extension zur schnellen Abfrage der in Buzzsumo gespeicherten Daten zur gerade geöffneten Seite.

Das letztes Jahr aus der PeerIndex-Übernahme hervorgegangene Brandwatch Audiences war ein weiterer Grund, BuzzSumo genauer ins Auge zu fassen – eben auch als Bereicherung des Analytics-Bereichs, wie Giles weiter im Blog schreibt:

Unser Stärke liegt in der Datenanalyse und wir haben gleichartige Gefährten in BuzzSumo gefunden. Wie werden einige ihrer Daten rund um die Content Performance in unser Analytics Produkt fließen lassen und die BuzzSumo Influencer-Daten werden uns dabei helfen, Brandwatch Audiences weiter zu verbessern.

Die BuzzSumo-Kunden gehen in den Kundenstamm von Brandwatch über, was ein weiterer Aspekt für die Akquise gewesen sein mag. Die beiden Firmen werden aber weiter auch eigenständig am Markt aktiv sein und ihr Branding beibehalten.

Brandwatch kauft BuzzSumo: Ein erstes Fazit

Es gibt nachvollziehbare Gründe für Brandwatch, Buzzsumo zu kaufen. Die Datenbasis ist generell schon sehr spannend – ebenso die Kundenzahl. Gerade im stark umkämpften und zunehmend gesättigten Tool-Markt kann man so Umsatz besonders einfach hinzukaufen. Zudem ist gerade bei den Analytics-Daten (Sharing-Werte einzelner Treffer, etc.) bei Brandwatch noch ein wenig Luft nach oben, was durch die Übernahme spätestens mittelfristig ausgeglichen wird.

Eventuell mag die starke Präsenz von Buzzsumo im US-Markt auch ein Hinweis auf einen noch stärkeren Fokus von Brandwatch in der Region sein – die Übernahme schadet da jedenfalls sicher nicht. Es bleibt spannend im Tool-Markt…

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Lesetipp: BVDW Social Media Monitoring Leitfaden http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/lesetipp-bvdw-social-media-monitoring-leitfaden/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/10/lesetipp-bvdw-social-media-monitoring-leitfaden/#respond Wed, 11 Oct 2017 06:20:56 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604817 Bereits 2011 veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen Leitfaden mit Praxistipps und Checklisten für die Medienbeobachtung in Social Media. Die Fokusgruppe Social Media im BVDW hat nun im Sommer einen Nachfolger vorgestellt: Der Leitfaden „Social Media Monitoring in … Weiterlesen →

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Bereits 2011 veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen Leitfaden mit Praxistipps und Checklisten für die Medienbeobachtung in Social Media. Die Fokusgruppe Social Media im BVDW hat nun im Sommer einen Nachfolger vorgestellt: Der Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ fasst die Grundlagen zum Thema zusammen und bietet einige Tipps für die Anbieterauswahl sowie die Einordnung aktueller Trends im Monitoring. Vor allem aber zeigt er anhand verschiedener Cases aus unterschiedlichen Branchen die Vielseitigkeit des Arbeitsfeldes.

Wie viel sich im Bereich Monitoring seit 2011 verändert hat, zeigt bereits die Einführung des Leitfadens. In den Grundlagen geht die Fokusgruppe Social Media im BVDW nämlich nun auf die so wichtige Unterscheidung zwischen Social Media Monitoring und Social Media Analytics bzw. Web Analytics ein. Denn insbesondere bei der Tool-Auswahl ist diese Unterscheidung ja elementar. Lesenswert sind auch die Ausführung zur Erwartung und Aufwand für das Monitoring, denn hier schafft es der BVDW, die oft übertriebenen Erwartungen an das Monitoring zu relativieren. Denn zwischen den Werbeversprechen vieler Anbieter und der Monitoring-Wirklichkeit gibt es auch 2017 noch eine Lücke: “Wir werden auf diesem Weg nie erfahren, was Konsumenten denken. Das Tool erlaubt uns lediglich, mitzulesen, was die Konsumenten schreiben”, so der BVDW.

Vom Bäcker bis zur Airline: Die Praxisbeispiele im BVDW Social Media Monitoring Leitfaden

15 Praxisbeispiele stellt der BVDW im Leitfaden vor. Vom Umfang her nehmen sie mehr als die Hälfte des Leitfadens ein. Unterteilt sind nach unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Abgedeckt werden dabei die folgenden Bereiche:

  • Marketing und Vertrieb
  • Unternehmenskommunikation und PR
  • Human Resources
  • Innovation, Forschung und Entwicklung
  • Produktmanagement
  • Kundenbetreuung
  • Agenturen und Dienstleister

Die Praxisbeispiele sind übersichtlich aufgebaut. Zunächst erfolgt eine kurze Beschreibung der Herausforderung, danach eine mögliche Lösung und die Ergebnisse der Umsetzung. Die Praxisbeispiele kommen z. B. von der Bimbo-Gruppe (einem internationalen Backwarenhersteller), British Airways, aber auch aus der Modeindustrie oder dem Bildungsbereich. Vorgestellt werden Sie vor allem von Anke Grünhaupt (Talkwalker), Susanne Ullrich (Brandwatch) und Melanie Arens (KANTAR TNS).

Die Praxisbeispiele des Social Media Monitoring Leitfadens zeigen dabei insbesondere, wie stark sich die Branche in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Susanne Ullrich, stellvertretende Vorsitzende der Fokusgruppe Social Media im BVDW und Marketing Director DACH / FR bei Brandwatch, sagt dazu:

Als sich der BVDW 2011 erstmals mit Social Media Monitoring in einer Publikation auseinandergesetzt hat, mussten wir viel Grundlagenarbeit leisten. Der inzwischen immens hohe Professionalisierungsgrad ermöglicht uns heute, viel tiefer in die Materie einzusteigen und vor allem anhand der Praxis Cases aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen Nutzen und Notwendigkeit eines strategisch aufgesetzten Monitorings aufzuzeigen.

Dabei sind die Praxisbeispiele für Monitoring-Neulinge, die sich zunächst einmal orientieren möchten, ebenso lesenswert wie für erfahrene Monitoring-Nutzer, die hier weitere Impulse erhalten.

Tipps zur Tool-Auswahl und Trends im BVDW Social Media Monitoring Leitfaden

Neben den Praxisbeispielen gibt der BVDW Social Media Monitoring Leitfaden auch dem Vorgehen bei der Suche und Auswahl des passenden Anbieters. Hier helfen insbesondere die Entscheidungshilfe für den Auswahlprozess auf strategischer Ebene als übersichtliches Schaubild und der umfangreiche Kriterienkatalog, der zumindest die wichtigsten Auswahlkriterien zusammenfasst und erklärt. Auch ein Beispiel für eine Kriteriengewichtung stellt der BVDW dar und vermittelt damit guten Eindruck von der Komplexität des Auswahlverfahrens.

Zum Abschluss des Leitfadens wagt der BVDW noch einen Ausblick auf die Trends im Social Media Monitoring und identifiziert hier vor allem die folgenden vier:

  • Bildanalyse (auch Bewegtbild)
  • Predictive Analytics
  • Data Intelligence als Weiterentwicklung der Social-Media- und Webanalyse
  • Aufbrechen von Datensilos, um Monitoring-Daten nicht getrennt zu beobachten

Fazit zum BVDW Social Media Monitoring Leitfaden

Das Update zum Thema Social Media Monitoring hat lange auf sich warten lassen – aber das Warten war es durchaus wert. Der neue Leitfaden überzeugt vor allem durch seine Praxisnähe und zeigt, wo wir im Bereich Monitoring heute stehen. Damit ist er auch ein übersichtliches Nachschlagewerk und gehört zur Pflichtlektüre für Social Media Experten ebenso wie Marketing- und PR-Verantwortliche. Unbedingt lesen!

Der Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ steht kostenfrei als Download auf der BVDW-Website zur Verfügung und findet sich jetzt auch bei unseren Lese-Tipps.

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Rückblick dmexco 2017: 4 Trends und die Ticketfrage http://www.monitoringmatcher.de/2017/09/rueckblick-dmexco-2017-4-trends-ticketfrage/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/09/rueckblick-dmexco-2017-4-trends-ticketfrage/#respond Thu, 21 Sep 2017 09:04:07 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604793 Zwei Dinge waren wie immer, wie der Rückblick dmexco 2017 zeigt: Es wurden wieder mehr Aussteller als im Vorjahr vermeldet (1.100 in diesem jahr). Und die Bereiche für den Konferenzteil waren wieder völlig überlaufen. Wir haben außerdem vor Ort 4 … Weiterlesen →

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Rückblick dmexco 2017 conference programmZwei Dinge waren wie immer, wie der Rückblick dmexco 2017 zeigt: Es wurden wieder mehr Aussteller als im Vorjahr vermeldet (1.100 in diesem jahr). Und die Bereiche für den Konferenzteil waren wieder völlig überlaufen. Wir haben außerdem vor Ort 4 Trendthemen identifiziert (Bilderkennung, Datenschutz, Review-Monitoring und Command Center) und uns auch die Ticketfrage angesehen, sprich: Wieviele Besucher waren es am Ende?

Rückblick dmexco 2017: 4 Trends

Bilderkennung

Mittlerweile haben ja drei Akteure aus dem DACH- bzw. EU-Raum Bilderkennung im Angebot – und die Möglichkeiten sind dabei weiterhin beeindruckend. Zum Teil ist dieses Feature aktuell bereits in den etwas größeren Paketen enthalten. Im Gespräch mit den Anbietern zeigt sich dabei, dass die Möglichkeiten durch die Kunden mit Interesse aufgenommen werden. Gerade größere Marken nutzen dabei die Möglichkeiten, die theoretische Reichweite ihres Logos bzw. ihrer Produkte zu ermitteln – besonders natürlich im Bereich (Sport-) Sponsoring, aber auch an anderer Stelle. Ein weiterer spannender Aspekt (nicht nur für Luxusmarken) ist dabei das Thema “brand association”, d.h. welche Marken werden zusammen mit den eigenen Marken abgebildet. Eine oft ungelöste Frage ist aber der Aspekt, wie mit den so oft zusätzlich entstehenden Treffern umgegangen werden soll. Denn oft reichen die Ressourcen schon für eine Prüfung der rein textlichen Treffer kaum aus. Insofern dominiert an vielen Stellen noch die Neugier am neuen Feature, während die Integration in die internen Prozesse zumindest teilweise eher zögerlich anläuft. Es ist aber davon auszugehen, das wir zunehmend Anwendungen und konkrete Cases im Bereich Bilderkennung sehen werden, da sich immer mehr Kunden auch aktiv mit dem Thema beschäftigen.

Review-Monitoring

Während die Datenabdeckung gerade bei Facebook, Instagram und Twitter quasi beim möglichen Maximum angekommen ist, bekommt das Thema Review-Monitoring, also das Erfassen von Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen, gerade erst richtig Schwung. Denn angesichts der nicht gerade optimalen Aussichten speziell für Twitter dürfte absehbar die Relevanz der Reviews spürbar ansteigen, da ansonsten immer weniger Quellen für Kundenmeinungen zur Verfügung stehen. Gut 2 Jahre nach der Übernahme des Kölner Anbieters Infospeed durch VICO Research ist passenderweise auch die Integration der Infospeed-Technologie ins Tool abgeschlossen – und wurde auf der dmexco erstmals öffentlich vorgestellt (mehr dazu demnächst auch hier im MonitoringMatcher).

Datenschutz / EDSGV bzw. DSGVO

Wohl am meisten diskutiert war in den persönlichen Gesprächen das Thema Datenschutz bzw. die am 25. Mai 2018 verbindlich geltende Europäische Datenschutzgrundverordnung. Derzeit ist zwar auch im Toolbereich noch nicht konkret absehbar, welche Auswirkungen diese Verordnung haben wird. Allgemein wird aber davon ausgegangen, dass es den ohnehin schon komplizierten und oft auch problematischen Datenschutz-Bereich und möglicherweise eben auch die Erhebung, Speicherung und Speicherung von Social Media-Daten zusätzlich erschweren wird. Für eine erste Orientierung sei die im Juli bei t3n gestartete Beitragsreihe von Thomas Schwenke empfohlen.

Dashboards & Command Center

Das Thema Command Center bleibt weiter aktuell. So waren nicht nur auf immer mehr Ständen Dashboards mit Datenvisualisierungen zu sehen, sondern mit Talkwalker hat nun auch ein weiterer Monitoring-Anbieter ein Command Center im Portfolio. Hierbei können alle Daten und Graphen aus dem Tool auch im Rahmen eines relativ detaillierten Rasters als “Command Center zur Verfügung gestellt werden (mehr dazu demnächst auch hier im MonitoringMatcher).

Kostenpflichtige Tickets und die Besucherzahlen

Das wohl größte Rätsel vorab war aber die Frage, wieviele Besucher die dmexco 2017 haben würde. Denn angesichts der Entscheidung, die Tickets direkt vom ersten Tag an kostenpflichtig zu machen, war von vielen Menschen zu hören, dass sie in diesem Jahr nicht kommen würden. Eine Wiederholung der Besucherzahlen von 2016 (oder gar eine Steigerung der etwa 50.000 Besucher) war schnell vom Tisch. Und als dann noch kurz nach dem Beginn der eigentlich geplanten zweiten Preisstufe von EUR 199 doch ein EUR 99 Flatrate-Preis verkündet wurde, nahmen die Befürchtungen (halb) leerer Hallen eher noch zu. Durchaus überraschend war dann die Bekanntgabe der Organisatoren um Frank Schneider bei der offiziellen Pressekonferenz zum Start der dmexco 2017. Denn dort erwartete man 35 bis 40.000 Besucher – kein neuer Rekord, aber auch kein völliger Absturz. Und am Ende waren es dann offizielle 40.700 Besucher.

Dabei wurde bis zum Schluß die Regelung praktiziert, dass jedes Ticket kostet. Über die in der Stand-Buchung enthaltenen Ausstellertickets hinaus wurden dabei zunächst auch für jedes weitere Ticket EUR 99 abgerechnet, egal ob Aussteller oder Kunde / Besucher. Allerdings wurde irgendwann die Möglichkeit eingeräumt, derartige Tickets in rabattierten Kontingenten einzukaufen. Wie zu hören war, sanken so die Preise immerhin irgendwann auf EUR 25 pro Ticket

Insgesamt zeigten sich die Aussteller verhalten zufrieden, so zumindest die Rückmeldungen vom Großteil der in unserer Übersicht gelisteten Anbieter zur dmexco 2017, vor allem mit Fokus auf Social Media Monitoring. Viele vorab ausgemachte Termine sorgten für eine hohe Auslastung der Kollegen vor Ort. Allerdings scheint auf den ersten Blick die “Laufkundschaft” zurückgegangen zu sein (wie z.B. Linkfluence berichtet). Und so erfreulich es ist, dass die schon von der CeBIT bekannten “Beutelratten”, die vor allem auf die Tüten und die kleinen Gadgets und Werbegeschenke aus sind, kaum (mehr) zu finden waren: Die spontanen Besucher dürften neben der Pflege der bestehenden Kontakte der zweite große Grund sein, Aussteller auf einer Messe zu werden.

Rückblick dmexco 2017: Fazit & Ausblick

Die Messe wächst und wächst – in jedem Fall in Sachen Aussteller und auch in Sachen Relevanz führt an der dmexco kaum noch ein Weg vorbei, auch aus europäischer und insgesamt internationaler Sicht. Interessanterweise ist dabei die Zahl der Aussteller aus “unserem” Themengebiet weiter gleichgeblieben (ca. jeweils 30-40 nach unserer Zählung seit 2014), während die Zahl der Aussteller insgesamt Jahr für Jahr stetig wächst. Die kostenpflichtigen Tickets haben die Besucherzahl zwar etwas gedämpft und nicht zuletzt auch neue Besucherrekorde verhindert. Das Konzept eines wirtschaftlichen Filters könnte aber aufgegangen sein. Genaueres wird man vermutlich im Stillen in den nächsten Wochen und Monaten hören. Und spätestens Anfang 2018 wird sich zeigen, wie die Aussteller die neue Situation bewerten und auch wie nachtragend die Aussteller gegenüber der dmexco sind. Denn zumindest eins scheint sicher zu sein: Viele, wenn nicht möglicherweise sogar alle Aussteller haben von der neuen Preispolitik erst aus der Presse erfahren. Und die Begeisterung über diese Kommunikationspolitik hielt sich naturgemäß in Grenzen…

Weitere Berichte und Artikel zur dmexco 2017

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http://www.monitoringmatcher.de/2017/09/rueckblick-dmexco-2017-4-trends-ticketfrage/feed/ 0
dmexco 2017 mit der Monitoringbrille http://www.monitoringmatcher.de/2017/07/dmexco-2017-mit-der-monitoringbrille/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/07/dmexco-2017-mit-der-monitoringbrille/#comments Wed, 12 Jul 2017 06:17:35 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604732 Mittlerweile im neunten Jahr findet in Köln die wichtigste deutsche und mittlerweile auch europäische Messe im Bereich Online-Marketing statt: Die dmexco versammelt dabei auch vom 13.-14. September 2017 wieder viele Anbieter aus “unseren” Themen und kommt dieses Jahr an einen … Weiterlesen →

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Logo der dmexco 2017Mittlerweile im neunten Jahr findet in Köln die wichtigste deutsche und mittlerweile auch europäische Messe im Bereich Online-Marketing statt: Die dmexco versammelt dabei auch vom 13.-14. September 2017 wieder viele Anbieter aus “unseren” Themen und kommt dieses Jahr an einen möglicherweise kritischen Punkt. Denn die Tickets werden diesmal nicht mehr kostenlos sein, auch nicht für die Frühbucher. Wir haben in jedem Fall wieder aus den aktuell knapp 700 Ausstellern eine Liste aus derzeit 34 Firmen & Toolanbietern rund um das Thema “digitales Monitoring” zusammengestellt. Wenn noch Daten bzw. Anbieter fehlen, ergänzen wir gerne die Liste – einfach per Kontaktformular Bescheid sagen.

Nur noch kostenpflichtige Tickets für die dmexco 2017

Ob die niedrigere Ausstellerzahl als im Vorjahr (knapp 1000) auch mit dem Ticketthema zu tun haben, oder einfach an noch nicht eingepflegten Daten liegt, wird sich zeigen. In jedem Fall steht zu vermuten, dass in diesem Jahr der Besucherrekord (etwa 50 Tsd.) aus dem Vorjahr nicht eingestellt wird. Denn wie im Mai bekanntgegeben wurde, wird das Ticket für die dmexco 2017 in jedem Fall Geld kosten (ab EUR 99). Das ist eine Abkehr von der bisherigen Praxis, die Tickets kostenlos an die Besucher abzugeben. Im Vorjahr gab es zumindest noch für Frühbucher das Ticket kostenlos, um dann nach einigen Wochen Tickets nur noch gegen Entgelt abzugeben. Damals war die landläufige Vermutung, dass durch diese Maßnahme eine bessere Planung für die Besucherzahlen ermöglicht werden sollte. Der Hintergrund der neuen Regelung ist jedoch derzeit noch nicht wirklich klar – ebenso wie die Konsequenzen. Und ob die Aussteller das auch auf Dauer mitgehen, bleibt abzuwarten – die Begeisterung über diesen Schritt und auch über die kurzfristige Info war eher überschaubar, wie zumindest von einigen Ausstellern hinter vorgehaltener Hand zu hören war.

In jedem Fall gilt: Die Tickets gibt es in genau 5 Tagen ab dem 17. Juli auf der Tickets-Seite. Und wer hingehen, aber nicht noch mehr ausgeben möchte, sollte sein Ticket bis zum 21. August kaufen. Danach kostet es dann nämlich EUR 199 und wird später auch noch auf bis zu EUR 399 steigen.

Anbieter-Liste dmexco 2017

Die Liste der Firmen & Tool-Anbieter (rund um digitales Monitoring) zur diesjährigen dmexco2017 wurde zuletzt aktualisiert am 14. September 2017 7:55.
FirmaHalleStandMonitoringAnalyticsPublishingEngagementWeb AnalyticsLink
Adobe6A011 – B016MonitoringAnalyticsPublishingEngagement
AT Internet6A031Web Analytics
BIG Social Media9C029PublishingEngagementMeet?
Brandwatch8A030MonitoringAnalyticsMeet?
comscore8E049Web Analytics
Digimind7E012bMonitoring
dirico / 247grad7B027MonitoringAnalyticsPublishingEngagement
Echobot9B028MonitoringMeet?
econda7C039Web AnalyticsMeet?
etracker7C051Web Analytics
Facelift6C068MonitoringAnalyticsPublishingEngagementMeet?
Falcon.io9C033aMonitoringAnalyticsPublishingEngagement
GfK8A011Web Analytics
Hootsuite6E064MonitoringPublishingEngagementMeet?
HubSpot7B063MonitoringAnalyticsPublishingMeet?
iAdvize7E049EngagementMeet?
IBM Deutschland8B011 – C010MonitoringAnalyticsMeet?
InfluencerDB9C039Analytics
Influry9D022Analytics
IVW8B069Web Analytics
Linkfluence7E042aMonitoringAnalyticsMeet?
Lithium7E029AnalyticsPublishingEngagement
Oracle8D031MonitoringAnalyticsPublishingEngagementMeet?
Piwik Pro9B020Web AnalyticsMeet?
quintly7A020AnalyticsMeet?
Salesforce.com / Marketing Cloud6C011 – D010MonitoringAnalyticsPublishingEngagementMeet?
SimilarWeb7B036Web Analytics
SocialHub7A056MonitoringAnalyticsPublishingEngagementMeet?
Sprinklr6D069MonitoringAnalyticsPublishingEngagement
Talkwalker7E024MonitoringAnalyticsMeet?
Ubermetrics9C030MonitoringAnalyticsMeet?
VICO8B071MonitoringAnalytics
Webdata Solutions9D030Monitoring
Webtrekk8C011 – D018Web AnalyticsMeet?

Ich werde übrigens auch beide Tage vor Ort sein. Und für einen gemeinsamen Kaffee ist ja immer Zeit… 😉

Der Beitrag dmexco 2017 mit der Monitoringbrille erschien zuerst auf MonitoringMatcher.

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http://www.monitoringmatcher.de/2017/07/dmexco-2017-mit-der-monitoringbrille/feed/ 2
6 kostenlose Google Alerts Alternativen http://www.monitoringmatcher.de/2017/07/5-kostenlose-google-alerts-alternativen/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/07/5-kostenlose-google-alerts-alternativen/#respond Thu, 06 Jul 2017 05:55:56 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604703 Oft sind Google Alerts die erste Erfahrung von Unternehmen mit Social Media Monitoring. Allerdings gibt es mittlerweile gute Google Alerts Alternativen, die wir uns näher angesehen haben. Denn ob als Selbstständiger, Kleinunternehmer oder Blogger – ein umfangreiches Social Media Monitoring … Weiterlesen →

Der Beitrag 6 kostenlose Google Alerts Alternativen erschien zuerst auf MonitoringMatcher.

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Oft sind Google Alerts die erste Erfahrung von Unternehmen mit Social Media Monitoring. Allerdings gibt es mittlerweile gute Google Alerts Alternativen, die wir uns näher angesehen haben. Denn ob als Selbstständiger, Kleinunternehmer oder Blogger – ein umfangreiches Social Media Monitoring ist nicht immer leistbar oder auch notwendig. Dennoch ist es auch hier sinnvoll, im Blick zu behalten, ob und wie über einen gesprochen wird. Eine klassische Recherche über Google und Co. kann schon einen ersten Überblick bieten. Um kontinuierlich neue Erwähnungen des eigenen Namens oder Unternehmens zu identifizieren, gibt es aber inzwischen eine Reihe hilfreicher Alert-Tools, die neue Erwähnungen finden und z. T. sogar per E-Mail darüber informieren. Am bekanntesten dürften dabei wohl die schon erwähnten Google Alerts sein, doch es gibt ebenfalls kostenlose Google Alerts Alternativen.

Kurz noch der Klassiker: Google Alerts

Fast jeder kennt die Google Alerts und viele nutzen sie. Wer ein Google-Konto besitzt, kann die Google Alerts direkt damit nutzen. Aber auch ohne Google-Konto ist der Einsatz von Alerts möglich.

Unter www.google.com/alerts erhält man zunächst einige Themenvorschläge für Alerts, kann also z. B. auch neue Erwähnungen von Apple oder amazon abonnieren.

Über die Suchleiste kann man auch eigene Themen und Keywords eingeben. Wie bei der klassischen Google-Suche auch, lassen sich hierbei verschiedene Keywords mithilfe von Suchoperatoren wie OR oder AND miteinander kombinieren. (In unserer Reihe „Die optimale Query“ haben wir verschiedene Suchoperatoren vorgestellt. Auch Google bietet eine Übersicht, wie sich Web-Suchen optimieren lassen.)

Google Alerts Alternativen: Google Alerts Einstellungen

Google Alerts Einstellungen

Diese Suche lässt sich über einige weitere Einstellungen zusätzlich eingrenzen:

  • Häufigkeit der Alerts (How often)
    • Wenn ein neuer Treffer gefunden wird
    • Max. einmal täglich
    • Max. einmal wöchentlich
  • Quellen (Sources)
    • Automatisch
    • News
    • Blogs
    • Web
    • Video
    • Bücher
    • Diskussionen
    • Finanzen
  • Sprache (Language)
    • Alle Sprachen
    • oder eingrenzbar auf eine spezifische Sprache, z. B. auf Deutsch, Englisch oder Chinesisch
  • Land (Region)
    • Alle Länder
    • oder eingrenzbar auf ein Land, z. B. Deutschland
  • Umfang der Ergebnisse (How many)
    • Alle Treffer
    • Nur die wichtigsten Treffer
  • Auslieferung (Delivery to)
    • E-Mail-Adresse
    • RSS-Feed

Über den Button „Create Alert“ lässt sich der Alert dann einrichten und wird ab sofort ausgeliefert. Man kann beliebig viele Alerts zu unterschiedlichen Themen anlegen.

Leider liefern die Google Alerts seit einigen Jahren immer weniger, gefühlt zudem immer schlechtere Treffer und das auch teilweise nur mit erheblichem Zeitverzug.

Die beste der Google Alerts Alternativen: Talkwalker Alerts

Die Talkwalker Alerts beschreiben sich selbst als ”die beste kostenlose Alternative zu Google Alerts”. Mit dem Eigenlob ist das ja oft so eine Sache, aber hier ist es durchaus berechtigt. Denn auch wenn die Talkwalker Alerts keine Social Networks wie Twitter oder Facebook abdecken, lassen sie die Google Alerts alt aussehen und sind derzeit eine der besten kostenlosen Google Alerts Alternativen überhaupt. In jedem Fall sollten Sie mal einen Vergleichstest versuchen und die Abfragen, die Sie bei Google Alerts eingerichtet haben, auch bei den Talkwalker Alerts anlegen.

Google Alerts Alternativen: Talkwalker Alerts E-Mail

Talkwalker Alerts Einstellungen

Die Einrichtung ist genauso einfach wie bei Google. Bei der Suche lassen sich verschiedene Keywords kombinieren. Folgende Einstellungen sind für den Alert darüber hinaus möglich:

  • Ergebnistyp
    • Alles
    • News
    • Blogs
    • Diskussionen
  • Sprache
    • Alle Sprachen
    • Einzelne Sprache, z. B. Deutsch
  • Häufigkeit
    • Sofort
    • Täglich
    • Wöchentlich
  • Anzahl (der Ergebnisse)
    • Alle Ergebnisse
    • Nur die relevantesten Ergebnisse
  • E-Mail-Adresse an die der Alert geschickt werden soll.

Bei Talkwalker können sich dabei auch die Ergebnisse sehen lassen. Denn gerade für kleine Unternehmen oder Selbstständige, die nur selten von Dritten im Netz erwähnt werden, ist es wichtig, möglichst viele Erwähnungen zu finden. Und auch wenn man beim Einsatz von kostenlosen Tools immer davon ausgehen muss, dass es Einschränkungen geben kann, erweisen sich die Talkwalker Alerts im Alltag als sinnvoller Helfer. Und so sieht so ein Alert dann z. B. aus:

Google Alerts Alternativen: Talkwalker Alerts E-Mail

Talkwalker Alerts E-Mail

Auch bei Talkwalker lassen sich unterschiedliche Alerts anlegen und über die Oberfläche einfach verwalten. Beim Versand kann man über die globalen Einstellungen des Kontos auch zu einem Versand als reine Text-E-Mail wechseln.

Neben der Beobachtung von Namenserwähnungen lassen sich über Talkwalker natürlich auch gut Erwähnungen von Themen beobachten. Anstatt sich dafür alle Ergebnisse liefern zu lassen, kann man nur die relevantesten Ergebnisse abonnieren. So ließe sich ein sehr grundlegendes Themen-Monitoring umsetzen, z. B. für die Themenplanung und Content-Kuratierung. (Das geht natürlich auch mit den Google Alerts, nur liefert Talkwalker eben weit mehr brauchbare Treffer als Google.)

Der Geheimtipp der Google Alerts Alternativen (inkl. Twitter): kuerzr

kuerzr ist ein kostenloses Alert-Tool des deutschen Monitoring-Anbieters ferret go. Auch hier kann man mehrere Alerts anlegen – und erhält auch Treffer von Twitter.

Man kann nach einzelnen Begriffen suchen, aber über die erweiterte auch Begriffe kombinieren oder ausschließen. Dabei lassen sich diese Keywords auch nur in bestimmten Quellen suchen bzw. können Quellen auch ausgeschlossen werden.

Google Alerts Alternativen: kuerzr Suche

kuerzr Suche

Google Alerts Alternativen: kuerzr Einstellungen

kuerzr Einstellungen

Die weiteren Einstellungsmögilichkeiten sind ähnlich wie bei Google und Talkwalker:

  • Medienart
    • Alles
    • News Media
    • Social Media
  • Quellen
    • Alle
    • Einige auswählen
    • Einige ausschließen
  • Sprache
    • Alle
    • Nur deutsch
    • Nur englisch
  • Anzahl Ergebnisse
    • Alle
    • Nur wichtige

Ausgeliefert wird der Alert per E-Mail. Darin findet man dann auch einen Link, um die Alerts zu verwalten oder den Alert als RSS-Feed zu abonnieren.

Google Alerts Alternativen: kuerzr Alert-E-Mail

kuerzr Alert per E-Mail

Die Twitter-Abdeckung bei kuerzr funktioniert sehr gut. Auch andere Quellen identifiziert kuerzr, wobei es hier doch die ein oder andere Lücke zu geben scheint. Dennoch eine sehr gute Google Alerts Alternative.

Kostenlose Google Alerts ALternative mit Mengenbeschränkung: Buzzlogix

Buzzlogix ist ein amerikanisches Monitoring- und Engagement-Tool. Für bis zu 3.000 Treffer monatlich und 5 Social-Profile ist das Tool kostenlos nutzbar – und sieht nach einem ersten Test äußerst vielversprechend aus (Tool wurde am 10.7.17 nachträglich ergänzt). Neben dem Dashboard für alle gefundenen Treffer bietet Buzzlogix eben auch eine Alert-Funktion.

Um diese zu nutzen, muss man zunächst einen Topic Stream anlegen. Hier kann man nach bestimmten Begriffen suchen, die per AND-Operator (alle Begriffe müssen auftauchen) und per OR-Operator (einer der Begriffe muss auftauchen) verknüpft werden können. Auch der Ausschluss bestimmter Begriffe ist möglich. Diese Suche lässt sich dann auf unterschiedliche Kanäle (Google+, Twitter, YouTube, Blogs, Foren, News) und Sprachen einschränken. Es können auch mehrere Kanäle und Sprachen ausgewählt werden.
Google Alerts Alternativen: Buzzlogix Einstellungen Suche

Im nächsten Schritt können dann weitere Quellen hinzugefügt werden, z. B. eine Facebook-Seite, eine Instagram-Suche oder ein RSS-Feed. Abschließend kann man auswählen, für welchen Kanal man einen Alert erhalten möchte. Hier steht, neben den oben genannten Kanälen, auch Facebook zur Verfügung. Für jeden Kanal kann man individuelle Schwellwerte jeweils für einen Low Alert und einen High Alert festlegen. Grundlage hierfür sind die in einer Stunde gefundenen Erwähnungen. Will man über jede Erwähnung pro Stunde informiert werden, kann man als Schwellwert auch „1“ eingeben.

Google Alerts Alternativen: Buzzlogix Einstellungen Alerts

Buzzlogix Einstellungen Alerts

Die Alert-E-Mail enthält dann eine Info darüber, dass der niedrige oder hohe Alert ausgelöst wurde. Leider enthält der Alert keinen Überblick über Treffer. Dafür muss man sich erneut in Buzzlogix einloggen.

Google Alerts Alternativen: Buzzlogix E-Mail-Alert

Buzzlogix E-Mail-Alert

Aufpassen muss man auch, wenn man bereits bestehende Kanäle (z. B. eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Profil) mit Buzzlogix verknüpft. Denn Buzzlogix scheint hier alle bereits veröffentlichten Posts direkt auf das monatlich verfügbare Volumen anzurechnen. Die 3.000 Mentions im kostenlosen Paket sind also unter Umständen direkt aufgebraucht, wenn man eigene Kanäle mit Buzzlogix verbindet. Sobald das Limit von 3.000 Erwähnungen erreicht ist, werden keine neuen Erwähnungen mehr erfasst. Das funktioniert dann erst wieder im Folgemonat.

Davon abgesehen macht Buzzlogix aber einen sehr guten Eindruck: Die Einrichtung ist zwar nicht ganz intuitiv und etwas mühsam, da man keine globalen Schwellwerte für alle Kanäle definieren kann, sondern dies einzeln für jeden Kanal machen muss. Wenn das aber einmal erledigt ist, liefert Buzzlogix sehr umfangreiche Treffer. Und auch der Alert wird schnell ausgelöst, sobald ein Schwellwert erreicht ist. Damit ist es als Tool sehr gut geeignet, wenn man nur eine geringe Menge an Erwähnungen tracken will.

Drei weitere kostenlose Google Alerts Alternativen

Google Alerts Alternativen: socialmention

Der Überblick bei socialmention

socialmention geht noch ein Stückchen weiter und liefert nicht nur die aktuellsten Erwähnungen von Namen oder Keywords, sondern auch Infos darüber, wie häufig diese Keywords erwähnt werden, die Tonalität, Top Keywords und Top Nutzer, die im Zusammenhang mit den gesuchten Begriffen ebenfalls häufiger auftauchen. Neben der Webansicht gibt es eigentlich auch eine Alert-Funktion, um die Suche als E-Mail (und auch als RSS-Feed) zu abonnieren. Aktuell scheint dies aber leider nicht zu funktionieren. Einen Blick lohnt socialmention dennoch.

Wer nur auf Twitter nach neuen Erwähnungen suchen möchte, dem sei außerdem Tweetdeck als kostenloses Tool ans Herz gelegt. Über die Suchfunktion lassen sich neue Erwähnungen von Themen, Hashtags, Nutzern oder auch URLs finden. Zwar gibt es dafür keinen E-Mail-Alert, aber über den Browser lässt sich Tweetdeck so konfigurieren, dass für eine einzelne Such-Spalte ebenfalls ein Alert gesetzt werden kann (als kleines Popup und auch mit einem akustischen Signal versehen), sobald ein neuer Tweet in der Suche erscheint. Mehr dazu haben wir auch im Beitrag „21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern“ zusammengefasst (insbes. Tipps 17–19). (Wer kein Tweetdeck nutzt, wird auch über die Twitter-Suche fündig. Hier gibt es zwar keine Alertfunktion, aber für die Recherche und einen täglichen Blick auf aktuelle Erwähnungen kann auch dies eine gute kostenlose Lösung sein. Passenderweise zeigt Twitter im bereits geöffneten Fenster an, wenn und wieviele neue Treffer bzw. Tweets zwischenzeitlich gefunden wurden.)

Ähnlich wie Tweetdeck für Twitter lässt sich übrigens auch Hootsuite einsetzen. Neben einer Twitter-Suche lassen sich hierüber auch Hashtags und Orte auf Instagram und Erwähnungen auf YouTube beobachten. Dafür gibt es zwar keine Alert-Funktion, aber neue Erwähnungen erscheinen dann in der entsprechenden Spalte. Gerade, wenn es nicht viele neue Treffer gibt, lässt sich Hootsuite damit nutzen, um z. B. einmal täglich nach neuen Erwähnungen zu schauen.

Fazit

Google Alerts sind eigentlich der Platzhirsch unter den kostenlosen Monitoring- und Alert-Tools. Gerechtfertigt ist diese Position allerdings schon länger nicht mehr. Mit den Talkwalker Alerts und kuerzr und dem hier am 10.7.17 nachgetragenen Buzzlogix gibt es drei hervorragende Google Alerts Alternativen, die das „Original“ in den Schatten stellen. Und da die Alerts bei allen vier Anbietern kostenlos sind, bietet es sich durchaus auch an, die Tools parallel zu nutzen. Über socialmention, Tweetdeck und Hootsuite gibt es drei weitere Möglichkeiten, neue Treffer im Auge zu behalten.

Mittel- und langfristig bieten kostenpflichtige Tools zwar bessere und nicht zuletzt auch “zuverlässigere” Möglichkeiten, über neue Treffer im Web auf dem Laufenden zu bleiben. Denn spätestens, wenn es mal Probleme gibt und einzelne Ergebnisse fehlen oder das Tool mal nicht erreichbar ist, zeigt sich das Kernproblem kostenloser Angebote: Der Nutzer hat in aller Regel keinen Kundensupport als Ansprechpartner, den man bei Fragen kontaktieren oder bei dem man auf die Problembehebung drängen kann. Davon abgesehen gilt hier aber generell: Lieber eingeschränkt ins Social Web hineinhorchen als überhaupt nicht. Und da sind die Google Alerts Alternativen zumindest ein erster guter Schritt.

Update 10.07.17, 6:05 Uhr: Wir haben nachträglich noch den Anbieter Buzzlogix getestet und den Artikel entsprechend ergänzt.

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Brandwatch Bilderkennung mit den Image Insights http://www.monitoringmatcher.de/2017/06/brandwatch-bilderkennung-image-insights/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/06/brandwatch-bilderkennung-image-insights/#respond Thu, 29 Jun 2017 05:48:57 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604645 Nach 18 Monaten Entwicklungsarbeit kann ab sofort auch der britische Social Media Monitoring-Anbieter Brandwatch Bilderkennung und trägt damit der wachsenden Bedeutung visueller Inhalte Rechnung. Mit dem neuen Produkt “Image Insights” ist nun auch die Erkennung von (antrainierten) Logos bei Twitter … Weiterlesen →

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Brandwatch Bilderkennung Image InsightsNach 18 Monaten Entwicklungsarbeit kann ab sofort auch der britische Social Media Monitoring-Anbieter Brandwatch Bilderkennung und trägt damit der wachsenden Bedeutung visueller Inhalte Rechnung. Mit dem neuen Produkt “Image Insights” ist nun auch die Erkennung von (antrainierten) Logos bei Twitter möglich. Wir konnten uns die Image Insights schon vorab ansehen und sind durchaus angetan, auch wenn es noch Optimierungspotenzial gibt.

In Deutschland ist Image Insights bereits bei der Barmenia im Einsatz. Martin Ingignoli, Referent Digitales Marketing, verantwortlich für das Social Media Monitoring bei der Barmenia, bestätigt: „Wir verwenden Brandwatch Image Insights und sind von der hohen und qualitativ hochwertigen Trefferquote beeindruckt. Mit Image Insights können wir nicht nur unser Engagement als Trikotsponsor von Bayer Leverkusen in der Bundesliga besser nachvollziehen, wir können auch feststellen, dass sich unser Engagement auch in der Sichtbarkeit unserer Marke in Social Media positiv niederschlägt.“

Brandwatch Bilderkennung Image Insights

Abb. 1: Bei der Anzeige der Treffer werden die Fundstellen rot hervorgehoben

“Social Media wird immer visueller, die Bedeutung von Bildbeiträgen nimmt kontinuierlich zu. Um ein vollständiges Bild für die Social Media-Auswertung zu erhalten, ist die Bildanalyse neben der Textanalyse unerlässlich. Es lassen sich viel schneller Emotionen und Gefühle erkennen, die mit Marken assoziiert werden”, ergänzt Susanne Ullrich, Marketing Director DACH/FR bei Brandwatch.

Image Insights: Wie Brandwatch Bilderkennung umsetzt

Wie schon erwähnt, deckt das neue Feature erst mal nur Twitter ab – die Plattform Instagram wird erst im 3. Quartal 2017 integriert, wie Phillip Agnew, Product Marketing Manager, Brandwatch, auf MonitoringMatcher-Anfrage mitteilt. Die eingesetzte Technologie ist dabei eine Eigenentwicklung, die vollständig in Brandwatch integriert ist. Im Brandwatch-Blog finden sich übrigens aktuell 10 lesenswerte Gründe für Image Insights.

Die Bildanalyse basiert dabei auf Logos, die durch den Kundensupport angelegt und antrainiert werden. Diese sind dann als Logo-Queries im System verfügbar – und damit separat zu den textbasierten Queries.

brandwatch bilderkennung-image insights logo queries

Abb. 2: Jedes Logo (inkl. Varianten) ist als eigene Query verfügbar.

An einem Beispiel-Dashboard für Coca Cola zeigt sich, wie gut die Logoerkennung bereits funktioniert:

brandwatch bilderkennung image insights examples coca cola

Abb. 3: Beispieltreffer zu “Coca Cola”

Durch die hohe Textlastigkeit des Logos ist Heineken eher ein Negativbeispiel. In der Stichprobe war etwa jeder sechste Treffer ein sog. “False positive”, d.h. diese wurden fälschlicherweise als Treffer identifiziert. Hier ist aber davon auszugehen, dass die Fehlerquote u.a. durch weiteres Training zeitnah sinken wird.

brandwatch bilderkennung image insights examples heineken

Abb. 4: Mehr “falsche” Treffer bei Heineken

Die obige Visualisierung der gefundenen Bilder ist dabei als “Image Wall” gewohnt flexibel überall im Tool als eigene Component verfügbar:

brandwatch bilderkennung image insights new component

Abb. 5: Integration der Image Wall als eigene Component

Wer sich ebenfalls einen Eindruck von Image Insights verschaffen will: Am 11. Juli veranstaltet Brandwatch ein englischsprachiges Webinar, zu dem ab sofort die Anmeldung möglich ist.

Fazit Brandwatch Bilderkennung

Etwas später als einige Wettbewerber im DACH / EU-Markt hat nun auch Brandwatch Bilderkennung an Bord. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen, wie die obigen Beispiele zeigen – daran ändern auch schwierige Logos wie das von Heineken nichts. Auch die Bündelung von Meta-Daten und Analytics-Elementen (u.a. aggregierte Follower) ist hilfreich. Zwar ist die wichtige Plattform Instagram noch nicht abgedeckt, aber das soll sich ja im nächsten Quartal ändern.

Wie Brandwatch Bilderkennung ins Tool integriert, ist da schon etwas problematischer. Denn zumindest in der aktuellen Umsetzung entstehen Parallel-Strukturen, da der Benutzer einerseits weiter seine “regulären” Queries für die textbasierte Suche nutzen muss – und eine separate Query-Variante nur für die Bilderkennung. Diese Trennung setzt sich derzeit zum Teil auch noch im Tool fort, da sich die visuellen Treffer noch nicht in allen Components zusammen mit den textbasierten Treffern auswerten lassen, z.B. in einer Grafik / Component. Das ist bei den Wettbewerbern aktuell noch besser gelöst.

Insgesamt ist aber das neue Feature ein wichtiger und gut umgesetzter Schritt nach vorn. Und wir sind gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird.

Nachtrag 29.06.2017, 13:52:

In einer früheren Fassung haben wir folgendes geschrieben: “Diese Trennung setzt sich derzeit auch noch im Tool fort, da sich die visuellen Treffer nicht zusammen mit den textbasierten Treffern auswerten lassen, z.B. in einer Grafik / Component bzw. als Query-Group”. Nach einem Hinweis von Brandwatch, dass die Kritik nicht ganz stimmen würde, haben wir dies nochmals getestet und haben – anders als beim letzten Versuch gestern Morgen – eine Query-Group aus Logo-Queries und Text-Queries “mischen” können. Entsprechend wurde der Satz oben korrigiert. Auch die Aussage “Der Workaround, hier in Brandwatch auf einem Tab im Dashboard mehrere Components mit den beiden Trefferarten zu kombinieren, wird dabei auf Dauer wohl nicht ausreichen. Zudem würden so die ja auch eigentlich sehr umfangreichen Konfigurations- und Auswertungsmöglichkeiten unnötig ausgebremst.” passt so nicht ganz und wurde deshalb aus dem Fazit entfernt. Denn es lassen sich zum Teil auch über die Filter verschiedene Queries in einer Component bündeln. Die Component “Image Wall” steht weiterhin nur für Treffer aus den Logo-Queries zur Verfügung, andere Treffer (z.B. aus einer normalen Treffer) lassen sich darüber nicht auswerten. Insofern bleibt am Ende vor allem der Eindruck, dass die Benutzeroberfläche von brandwatch in Sachen Bilderkennung (noch) nicht so intuitiv ist wie das restliche Tool. Aber das kann ja noch werden.

Bildnachweis: Brandwatch / Screenshots

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Social Media Anwenderkonferenz 2017: Tickets für 10. Ausgabe http://www.monitoringmatcher.de/2017/06/social-media-anwenderkonferenz-2017-ticketverlosung-zur-10-ausgabe-smak17/ http://www.monitoringmatcher.de/2017/06/social-media-anwenderkonferenz-2017-ticketverlosung-zur-10-ausgabe-smak17/#comments Tue, 27 Jun 2017 14:46:26 +0000 http://www.monitoringmatcher.de/?p=1604643 Zum nunmehr 10. Mal findet die Social Media Anwenderkonferenz 2017 statt, zum zweiten Mal im KOMED in Köln. Unter dem Motto “Driving Digital Experiences” stehen auch in der Jubiläumsausgabe wieder spannende SprecherInnen auf dem Programm (u.a. Anna-Maria Zahn, Carsten Ulbricht … Weiterlesen →

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Social Media Anwenderkonferenz 2017 #smak17Zum nunmehr 10. Mal findet die Social Media Anwenderkonferenz 2017 statt, zum zweiten Mal im KOMED in Köln. Unter dem Motto “Driving Digital Experiences” stehen auch in der Jubiläumsausgabe wieder spannende SprecherInnen auf dem Programm (u.a. Anna-Maria Zahn, Carsten Ulbricht und Julius van de Laar). Bis zum 31.07. gibt es wieder einen Frühbucherrabatt, danach kosten die Tickets EUR 299. Und der MonitoringMatcher verlost als Medienpartner ein Ticket.

Im zweiten Jahr führt VICO Research & Consulting erfreulicherweise die Tradition der von 2006 bis 2015 von Infospeed organisierten Social Media Anwenderkonferenz 2017 fort. Die Moderation wird dabei wie im Vorjahr Markus Brandl übernehmen. Und wir werden sehen, ob er wieder Gummibärchen dabei hat 😉

Social Media Anwenderkonferenz 2017 smak17

Programm & Tickets Social Media Anwenderkonferenz 2017

Die ja in der Social Media Monitoring Branche weithin bekannte Anna-Maria Zahn, Global Monitoring & Analytics Consultant bei BSH Hausgeräte, war ja schon 2016 eingeplant, musste dann aber kurzfristig absagen. Erfreulicherweise ist sie nun wieder mit dabei, diesmal mit dem Titel “Next Level Analytics – Erfahren Sie alles über den Einsatz eines umfassendes globales Monitoring System und was aus den Daten gewonnen werden kann”. Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht wird etwas zu “Europaweit geltende Datenschutzgrundverordnung: Datenschutz ab Mai 2018” erzählen. Ebenfalls mit dabei: Der Politik- und Strategieberater Julius van de Laar, der 2008 und 2012 den Wahlkampf des ehemaligen US-Präsidenten Barrack Obama im Bereich Social Media begleitet hat. Vorträge von Sven Bruck (Dialogagenten) und Frank Magdans (devolo ag) runden das Programm ab – mehr dazu auch auf der Referenten-Seite.

Die Tickets kosten während der schon erwähnten Frühbucherphase (bis zum 31.07.17) EUR 199, danach EUR 299 (jeweils zzgl. MwSt). Wer also bei der Verlosung kein Glück haben sollte, sollte also spätestens nächste Woche sein Ticket buchen. Und wie im Vorjahr gilt: Die Social Media Anwenderkonferenz 2017 findet nicht mehr in der FH Köln, sondern im KOMED im Mediapark statt…

Ticketverlosung Social Media Anwenderkonferenz 2017

Wie schon angekündigt, verlosen wir als Medienpartner ein Ticket für die Social Media Anwenderkonferenz 2017. Und hier das “Kleingedruckte” der Ticketverlosung: Teilnehmen können alle Interessenten, die einen öffentlichen Twitter-Account haben, die unserem Twitter-Account @MonitoringMatch folgen und bis Montag (03.07.17) 12 Uhr den folgenden Tweet posten (nicht retweeten):

Ich möchte mit @MonitoringMatch am 11.10.17 zur 10. Social Media Anwenderkonferenz von @vico_news in Köln http://bit.ly/mmsmak17 #smak17

Die Verlosung findet dann Montag (3.7.2017) kurz nach 12 Uhr statt. Die GewinnerIn wird dann umgehend via Twitter und hier im Blog bekanntgegeben. Wir wünschen allen TeilnehmerInnen schon jetzt viel Glück! Und sehen uns hoffentlich vor Ort.

Update 03. Juli 2017, 12:43
Danke an die 46 teilnehmenden Personen, an random.org für das Bereitstellen der Zufallszahlen und Herzlichen Glückwunsch an Beate Mader, die das Ticket gewonnen hat! Hier noch der Gewinner-Tweet:

Ansonsten sei nochmals erwähnt: Es gib noch bis 30. Juli den Frühbuchertarif, danach kosten die Tickets € 299 (zzgl. MwSt).

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