Aus dem Maschinenraum: Aktualisierte Anbieter-Listen und mehr

Vor vier Jahren sind wir mit dem MonitoringMatcher gestartet. Und auch wenn wir regelmäßig auf die Nutzung schauen und ein wenig schrauben, haben wir gerade die letzten Wochen genutzt, um hinter den Kulissen etwas umfangreicher aufzuräumen und einige kleine Änderungen vorzunehmen, auch dank der DSGVO. So haben wir die Datenschutzerklärung aktualisiert, diverse Plugins entfernt und die Seite auch endlich auf die längst überfällige Nutzung per SSL umgestellt.

Auch in Sachen Anbieter-Übersicht haben wir eine Entscheidung getroffen. Hier haben wir ja vor längerem begonnen, Vorbereitungen für eine umfangreichere öffentliche Anbieter-Datenbank zu treffen. Es zeigte sich, dass die Überarbeitung und Aufbereitung unserer vorliegenden Daten zu viel Zeit binden würde – viele unserer internen Anmerkungen zu einzelnen Tools wären für eine solche Datenbank ungeeignet gewesen. Da sich unsere vor zwei Jahren eingeführten regelmäßig aktualisierten Listen (z.B. zu Anbieter Social Media Monitoring und Anbieter Social Media Analytics) schon länger wachsender Zugriffe erfreuen, haben wir die Listen Ende Mai aktualisiert und dabei auch erweitert, z.B. um Informationen zu den abgedeckten Plattformen und der Verfügbarkeit in Deutschland (z.B. Büros, Ansprechpartner). Und werden daher die ursprünglich angedachte Tool-Datenbank nicht realisieren und stattdessen die erwähnten Listen künftig als zentrale Übersicht nutzen. Natürlich freuen wir uns über Hinweise und Ergänzungen zu den Listen, z.B. per Formular auf der Anbieter-Seite.

Die vor knapp zwei Jahren gestartete Job-Datenbank haben wir uns ebenfalls angeschaut. Die Zugriffe waren leider so niedrig, dass wir uns entschlossen haben, dieses Angebot einzustellen. Offenbar waren das Interesse und der Bedarf in der Branche nicht groß genug, auch wenn uns gerade von Anbieter-Seite immer wieder Hinweise erreicht haben. Abseits des großen Themas “Web Analytics” und einigen Stellen bei Tool-Anbietern zeigt sich aber weiter, dass gerade für die Tool-Nutzung und Analyse kaum Ressourcen auf Unternehmensseite vorgesehen sind – zumindest nicht mit einem ernstzunehmenden Anteil der Arbeitszeit (oder gar in Vollzeit).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Stefan,

    das gehört dazu. Ich habe z.B. lange Jahre den Blog kaufkraftschutz.de betrieben, aber irgendwann muss man priorisieren und sich fokussieren, damit die hohe Qualität erhalten bleibt und man sich nicht selbst unnötig Stress erzeugt.

    Vielen Dank für euren Einsatz und diese nach wie vor einmalige Website im Bereich digitales Monitoring!

    Viele Grüße aus Luxemburg

    Marco

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